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Stundensatz-Rechner: Gehalt in Stundensatz umrechnen
Jahresgehalt in einen Stundensatz umrechnen oder den Freiberufler-Satz aus Ziel-Einkommen, Kosten und abrechenbaren Stunden ermitteln. Kostenlos, im Browser.
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Stundensatz
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Vom Gehalt zum Stundensatz
Der erste Modus rechnet ein Jahresgehalt in einen Stundensatz um. Teilen Sie das Gehalt durch die tatsächlich geleisteten Stunden: Stunden pro Woche mal Wochen pro Jahr. Bei 45.000,00 Euro, 40 Stunden und 52 Wochen sind das rund 21,63 Euro pro Stunde.
Passen Sie die Vorgaben an Ihre Situation an. Bei vier Wochen unbezahltem Urlaub rechnen Sie mit 48 Wochen, bei einer 37,5-Stunden-Woche tragen Sie 37,5 ein.
Das Ergebnis ist der Bruttosatz vor Steuern und Abgaben. Was netto bleibt, hängt von Steuerklasse, Freibeträgen und Sozialabgaben ab.
Der Freiberufler-Satz
Der zweite Modus startet mit dem Einkommen, das Sie monatlich brauchen, addiert Ihre Kosten und teilt durch die Stunden, die Sie tatsächlich abrechnen können. Freiberufler verrechnen selten 160 Stunden im Monat: Angebote, Verwaltung und Lücken zwischen Aufträgen fressen ein Drittel.
Beispiel: Sie wollen 3.000,00 Euro im Monat, Kosten und Steuerrücklage addieren 1.000,00 Euro, abrechenbar sind 100 Stunden. Ihr Satz ist 40,00 Euro. Bei 120 Stunden wären es 33,33 Euro.
Unterkalkulation ist der häufigste Freiberufler-Fehler, und sie entsteht fast immer aus zu optimistisch geschätzten abrechenbaren Stunden. Tragen Sie hier ehrliche Zahlen ein, dann hält der Satz.
Common questions
Wie rechne ich ein Jahresgehalt in einen Stundensatz um?
Gehalt geteilt durch (Stunden pro Woche x Wochen pro Jahr). 45.000,00 Euro bei 40 Stunden und 52 Wochen: 45.000 / 2.080 = 21,63 Euro.
Wie viele Stunden rechnet ein Freiberufler tatsächlich ab?
Meist 80 bis 120 pro Monat, nicht 160. Verwaltung, Akquise und unbezahlte Arbeit brauchen den Rest. Der Rechner startet mit 120, Sie sollten den Wert an Ihre Erfahrung anpassen.
Soll mein Stundensatz die Umsatzsteuer enthalten?
Nein. Bieten Sie den Satz netto an und schlagen Sie die Umsatzsteuer obendrauf, wenn Sie registriert sind. Den Endbetrag liefert der Mehrwertsteuerrechner.
Was muss mein Freiberufler-Satz abdecken?
Ihr Ziel-Einkommen, die Kosten (Software, Ausrüstung, Versicherung) und eine Rücklage für Steuern, Urlaub und Wochen ohne Auftrag. Der zweite Modus addiert das alles ausdrücklich.
